Meditation nach Via Integralis

Beim Meditieren üben wir das Loslassen. Wir nehmen dadurch deutlicher wahr, was wirklich trägt,
werden achtsamer, selbstbewusster, lebendiger, freudiger.

Wir sitzen in der Stille konsequent nach den Regeln des Zen.
Das wird auch Zazen genannt (za = sitzen, zen = Meditation).

Die Erfahrungen, die wir in der Stille machen, interpretieren wir mit den Worten der christlichen Mystik.

Wer regelmässig Zazen macht, kann:
Stress abbauen
Achtsamer werden
Schöpferischer werden
Sinn finden
Die Einheit mit allem Leben erfahren

Wir halten uns an die Schule der Via Integralis, gegründet von Zenmeister Niklaus Brantschen und
Zenmeisterin Pia Gyger. Beide wurzeln auch tief in der christlichen Tradition: Niklaus Brantschen im
Jesuitenorden, Pia Gyger engagierte sich bis zu ihrem Tod im Katharinawerk.

Es ist möglich, sich im Rahmen unserer üblichen Veranstaltungen zu schulen in Zen und christlicher Mystik.

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